Im Ernstfall

Der Oktober scheint mein Todesmonat zu sein. Im letzten Jahr habe ich etwa um diese Zeit meinen Elbrauschen-Podcast offiziell beendet. Und nun ist auch hier eine Entscheidung gefallen. Manchmal hält man an Dingen fest und gerade deshalb funktionieren sie nicht mehr. Der Versuch neben meiner freiberuflichen Arbeit ein Startup aufzubauen, Musik zu machen, Songs zu schreiben, ein neues Instrument zu lernen, dieses Blog zu führen und und und. Letztendlich ist die Zeit beschränkt und man wird keiner Sache so richtig gerecht. Und dann las ich diesen kurzen Artikel: Kill your darlings.

Deshalb habe ich mich entschieden an dieser Stelle erstmal einen Schlussstrich zu ziehen. Noch weiß ich nicht, ob es sich nur um eine Pause handelt oder der Schlussstrich ein endgültiger ist. Momentan weiß ich, dass mich der Gedanke unbedingt mal wieder bloggen zu müssen, eher daran hindert etwas zu schreiben. Ich werde mich erstmal wieder mehr auf ein Thema konzentrieren. Mit Sicherheit wird es an anderer Stelle wieder Geschriebenes von mir geben. Aber nicht in Blogform und nicht sofort. Wenn es soweit ist, werde ich das hier kurz bekannt geben.

Vielen Dank an alle, die hier immer wieder reingeschaut haben! Alles Gute!

Maurice

Na? Wer hat sein Theme zerschossen und hat nun schnell sein neues, noch nicht fertiges online gestellt?

Manchmal haben es augenscheinlich kleine Änderungen ganz schön in sich. So haben wir bei Tauschwohnung in den letzten Wochen unsere Geodatenbank aktualisiert. Das Resultat sollte eine einfacher zu handhabende Registrierung und Anzeigenerstellung sein. Und nebenbei konnten wir so noch unsere Suche etwas verbessern.

Was muss ich in meinem Leben ändern, damit ich endlich glücklich werde?

Wie schaffe ich mehr Arbeit in weniger Zeit? Wie verringere ich meinen Stress? Wie finde ich meine Traumfrau? Wie bekomme ich sie möglichst schnell ins Bett? Wie befriedige ich sie? Wie funktioniert die Pille danach? Wie funktioniert ein Schwangerschaftstest? Wie mache ich am besten mit ihr Schluss?

Tja Freunde,

ihr habt nicht stark genug die Daumen gedrückt. Blogg dein Buch hat meine Bewerbung gerade abgelehnt :(

Eigentlich plane sich seit einiger Zeit, mal wieder den einen oder anderen Post über Bücher, lesenswerte Onlinetexte etc. zu schreiben. Da mich die letzten Bücher, die ich gelesen habe, alle nicht sonderlich begeistert haben und allenfalls als “nett” durchgehen, habe ich bisher darauf verzichtet.

Jetzt habe ich mich aber einfach mal bei “Blogg dein Buch” beworben. Eine feine Sache, man registriert sich mit seinem Blog. Erfüllt dieses die Voraussetzungen, wird man als Blogger aufgenommen, kann sich ein Buch auswählen und bekommt dieses gratis zugeschickt. Man schreibt darüber und alle freuen sich.

Jetzt bin ich natürlich gespannt, ob mein Blog die Anforderungen erfüllt, in der letzten Zeit habe ich ja eher über Technik und Musik geschrieben. In jedem Fall wird es aber bald eine kleine Rezension zu Wil Wheatons Buch “Just a Geek (Partnerlink)” geben, welches ich mir gerade zu Gemüte führe.

Ich bin gespannt, drückt mir die Daumen!

Ich gebe zu: Wenn ich Musik irgendwo in der Werbung, im Formatradio etc. höre, bin ich grundsätzlich erstmal ein wenig reserviert. Das war bei Alex Clare nicht anders. Den kennt man aus der TV-Werbung, ich glaube es ist irgendein Mobilfunkanbieter, der mit seinem Song wirbt. Ich habe ihn neulich in einer Sendung besagten Song (Too Close) unplugged spielen sehen und war dann doch überrascht.

Sehr interessante Idee von Kragen Javier Sitaker, der sein “Blog” sehr minimalistisch hält. Eigentlich ist es nicht mehr, als eine Mailingliste mit einem Webarchiv. Ich finde die Idee deshalb gut, weil so der Fokus wirklich ausschließlich auf dem geschriebenen Wort steht. Außerdem kann man sich natürlich auch ganz klassisch das Blog per Mail abonnieren.

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Wieder mal denke ich hin und her, Schuld ist diesmal der Stadtpirat, der sein Blog umgebaut und komplett auf datenbankloses Markdown umgestellt hat. An dem Punkt war ich ja auch schon, als ich dieses Blog hier damals reaktivierte. Damals war Jekyll meine Wahl, dann stellte ich den ganzen Spaß hier aber doch wieder auf WordPress um.