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	<title>Im Ernstfall</title>
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	<description>Alles für den Ernstfall</description>
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		<title>Hallo Pixelmator!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice Renck</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDev]]></category>
		<category><![CDATA[bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[pixelmator]]></category>

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		<description><![CDATA[Pixelmator ist eine solide Grafiksoftware, die alles bietet, was man im Alltag so braucht. Der Preis ist mehr als fair, ein Blick auf die Testversion lohnt sich auf jeden Fall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal wieder zugeschlagen und habe mir <a href="http://www.pixelmator.com/">Pixelmator</a> gekauft. Ein schönes Pixelbearbeitungstool für OS X. Ich hatte es zunächst ein bisschen getestet und u.a. das Logo auf dieser Webseite damit erstellt. Was sofort auffällt, ist die Geschwindigkeit des Programms. Es startet unglaublich schnell und lädt auch größere Bilder mit einer guten Geschwindigkeit.<br />
<span id="more-141"></span><br />
Neben den Standardfunktionen, die man von solch einem Programm erwarten kann, bietet Pixelmator auch noch ein paar Funktionen, die einen staunen lassen. Mir hat es das Reparaturwerkzeug angetan. Damit lassen sich ohne große Probleme Objekte aus Bildern entfernen und das mit einem ziemlich guten Resultat (<a href="http://www.pixelmator.com/tutorials/healing-tool/">wie man hier im Video sehen kann</a>).</p>
<p>Wer ein solides Grafikprogramm für den Mac haben will, aber nicht viel Geld ausgeben will, der sollte bei Pixelmator auf jeden Fall zuschlagen. Ich bin sehr zufrieden damit und konnte bisher alles in vernünftiger Geschwindigkeit umsetzen.</p>
<p>[update]<br />
Bin gerade auf <a href="http://vandelaydesign.com/blog/design/pixelmator-tutorials/">eine Sammlung guter Tutorials für Pixelmator</a> gestoßen.</p>
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		<title>Podcasts</title>
		<link>http://www.imernstfall.de/podcasts/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice Renck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[elbrauschen]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[radiotux]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles fing an mit RadioTux, dann kam Elbrauschen, dann der Zeitmangel und jetzt? Denke ich wieder drüber nach elbrauschen zu reanimieren. Und die Schuld trägt Tim Pritlove.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber <a href="http://twitter.com/#!/timpritlove">Tim Pritlove</a>,</p>
<p>Du bist schuld daran, dass ich gerade wieder über Podcasting nachdenke. Wer es nicht weiß, ich habe 2005, zusammen mit <a href="http://www.zoernig.de/">Steffen</a>, den <a href="http://www.elbrauschen.de/">Elbrauschen-Podcast</a> ins Leben gerufen. Die letzte Folge lief im Jahr 2010, seitdem wurde elbrauschen.de dann langsam wieder zum Blog und schlief dann letztendlich ganz ein. Obwohl ich (und ich glaube auch Steffen) immer mal wieder darüber nachdachte, elbrauschen zu reaktivieren.<br />
<span id="more-134"></span></p>
<h3>Podcasts Produzieren</h3>
<p>Das Problem an solchen Projekten ist natürlich immer die Zeit. Davon haben wir ja alle traditionell zu wenig. Es dauert, zumindest in meinem Fall, immer länger einen Podcast zu produzieren, als einen Blogpost zu schreiben. Wie beim Blogpost muss man sich vorher Gedanken über den Inhalt machen, im besten Fall strukturiert man diesen dann auch ein wenig. Im Blog tippe ich mir dann die Finger wund und lese hinterher noch mal drüber, um die gröbsten Fehler (hoffentlich) zu bereinigen. Bei einem Podcast spreche ich los. Entweder lasse ich dann Sprechfehler, &#8220;Ähs&#8221; und Stottereien drin, oder ich mache mir die Arbeit und schneide sie raus. Meist muss man noch ein wenig an der Lautstärke rumfummeln, hier und da etwas justieren. Je häufiger man podcastet, desto weniger Zeit muss man mit letzterem verbringen, weil man aus Erfahrung einfach schon diverse Fehler vermeiden kann. Der ganze Spaß muss dann exportiert werden, damit man dann z.B. ein mp3 raus bekommt. Das Ding muss man hoch laden (was ja heute, dank hoher Bandbreite, kein großes Problem mehr ist) und irgendwie publizieren. Im Zweifel möchte man nicht nur die Datei online stellen, sondern auch ein bisschen Beschreibung ergänzen. Man muss sich also noch einmal einen Text dazu ausdenken und einen Titel finden. Dann hat man es &#8220;endlich geschafft&#8221;.</p>
<p>Kurz: Der Zeitaufwand ist viel höher als bei einem Standard-Blogpost.</p>
<p>In Podcasts kann man Inhalte natürlich ganz anders rüber bringen, gerade das reizte mich immer. In Podcasts kann ich Unterhaltungen führen, auch wenn ich alleine vorm Mikro stehe, denn dann spreche ich stets mit &#8220;dem&#8221; Hörer. Keine Ahnung, wie der aussieht, aber irgendwie ist er immer präsent und ich spreche mit ihm. Ironie kommt natürlich auch viel besser rüber.</p>
<h3>Podcasts hören</h3>
<p>Es gibt inzwischen unendlich viele Podcasts und ich empfinde es als unendlich schwer zu filtern und auf gute Podcasts zu stoßen. Ich habe lange Zeit sehr sehr viele Podcasts gehört. Gerade zu Anfangszeiten, als ich auch anfing zu podcasten. Damals war das Angebot im deutschsprachigen Raum allerdings noch überschaubar. Man hörte Annik Rubens <a href="http://www.schlaflosinmuenchen.com/">Schlaflos in München</a>, den <a href="http://nachtzugnachhamburg.de/">Nachtzug nach Hamburg</a> und Co.<br />
Heute weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll zu gucken. Der größte Teil (oder zumindest der prominenteste Teil) der Podcasts bei iTunes stammt von Radio- und TV-Sendern. Mich interessiert aber eher der &#8220;private&#8221; Podcast. Auf den zu stoßen fällt mir schwer. Zumindest hier steht fest, dass ich eine kleine Seite ins Leben rufen werde (und deshalb hier auch die Rubrik &#8220;Projekte&#8221;), mit der ich versuchen werde, ein bisschen Licht in den Podcastdschungel zu bringen. Das Konzept ist noch nicht ganz rund, aber ich werde euch hier auf dem Laufenden halten.</p>
<h3>Meine Podcastgeschichte</h3>
<p>Angefangen hat eigentlich alles damit, dass ich als Kind ein Radio mit Kassettenrekorder hatte. Das führt dazu, dass ich Stunden damit verbrachten, Radiomoderationen aufzunehmen. Immer wenn es schien, dass sich da gerade etwas Lustiges anbahnte, habe ich auf Aufnahme gedrückt. Irgendwann nahm ich dann eigene Radiosendungen auf Kassette auf.</p>
<p>Wirklich aktiv wurde ich dann irgendwann um das Jahr 2000 herum (ich weiß es gar nicht mehr so genau). Steffen gründete zusammen mit <a href="https://twitter.com/#!/ingoebel">Ingo</a> <a href="http://www.radiotux.de/">RadioTux</a>. Ein &#8220;Linuxradio on demand&#8221;. Den Begriff Podcast gab es damals noch nicht. Zu Beginn konnte man sich Real-Audio-Files anhören (mp3s waren einfach noch zu groß, die meisten Leute hatten maximal ISDN). Es gab einen E-Mail-Newsletter und eine Webseite dazu. Und so konnte man sich regelmäßig die neuen Folgen von RadioTux anhören. Moderation und Beiträge. Irgendwann fragte mich Steffen, ob ich nicht mitmachen will, ich fing an einzelne Beiträge zu sprechen und später dann auch zu moderieren. RadioTux gibt es immer noch und ist richtig groß geworden, läuft im Berliner Radio und als Podcast und von Konferenzen etc. Toll, was Ingo da draus gemacht hat!</p>
<p>Steffen und ich sind &#8211; nachdem ich hin und wieder noch mal für SF-Radio Beiträge gesprochen habe &#8211; dann irgendwann mit elbrauschen auf Sendung gegangen. Damals täglich (!!!). Die einzelnen Folgen waren entsprechend kurz. Aber wir waren eine der ersten in Deutschland, die das in der Form betrieben, so landeten wir bei iTunes in den Top50 Podcasts und arbeiteten uns zeitweise sogar in die Top20 hoch. Dann wurde die Zeit knapp und die Ideen irgendwie auch, dafür gab es immer mehr gute Podcasts mit vielen guten Ideen und so wurde elbrauschen immer kleiner und viel 2010 dann endgültig ins Koma.</p>
<p>Und eigentlich habe ich kaum Zeit für weitere Projekte und Podcasts. Doch dann, lieber Tim, sprichst Du genau das Thema und berichtest eine Stunde lang davon. Und ich denke fast zwangsläufig wieder darüber nach, elbrauschen zu reaktivieren…</p>
<p>[Nachtrag]<br />
<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-05/podcast-internet-sprache-debatte">Die Zeit will mich auch ärgern.</a></p>
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		<title>WordPress als Desktop-Applikation</title>
		<link>http://www.imernstfall.de/wordpress-als-desktop-applikation/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice Renck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernstfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, so ganz stimmt der Titel nicht, denn auch wenn man mit Fluid vielen Webseiten das Aussehen einer Applikation verleihen kann, so sind es halt immer noch Webseite und Fluid im Grunde nur ein Browser. Aber dennoch möchte ich an dieser Stelle kurz davon schreiben, wie ich neuerdings blogge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe lange nach verschiedenen Möglichkeiten gesucht, bloggen zu können, ohne WordPress im Browser zu öffnen. Es gibt einige Möglichkeiten, angefangen beim Blog-Plugin von <a href="http://macromates.com/">Textmate</a> bis hin zu Tools wie <a href="http://www.red-sweater.com/marsedit/">Marsedit</a>. Die sind auch alle schön und gut, hören aber immer dann auf, wenn man anfängt im eigenen Blog Funktionen zu nutzen, die nicht unbedingt Standard sind. Deshalb bin ich bis jetzt immer wieder im Browser gelandet.<br />
<span id="more-129"></span><br />
Inzwischen habe ich mir mit <a href="http://fluidapp.com/">Fluid</a> eine kleine WordPress-App gezimmert. Sprich ich rufe mein wp-admin nicht im Browser, sondern mit Fluid auf. Das hat an sich erstmal wenig Vorteile. Interessant wird es dann aber, wenn man eben genau die Fluid-Vorteile nutzen kann, also z.B. Growl-Notifications. Ein kleines WordPressplugin macht das möglich, <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/fluid-enabler/">Fluid enabler</a>. Dieses Plugin zeigt im Dock-Icon die Anzahl der moderierenden Kommentare an und informiert via Growl über neue Updates von WordPress und einzelnen Plugins.</p>
<p>Besonders angenehm finde ich das Schreiben von Artikeln in Fluid, besonders, wenn man WordPress dann auch noch in den Vollbildmodus schickt. Dann hat man wirklich nur noch ein weißes Fenster, in dem man Titel und Text eingeben kann. Für mich ist das gerade die optimale Lösung.<br />
<a href="http://www.imernstfall.de/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-02-um-16.41.55.png"><img src="http://www.imernstfall.de/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-02-um-16.41.55-300x212.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2012-05-02 um 16.41.55" width="300" height="212" class="aligncenter size-medium wp-image-130" /></a></p>
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		<title>Logic Pro Training</title>
		<link>http://www.imernstfall.de/logic-pro-training/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice Renck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
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		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang letzten Jahres kaufte ich mir von meinem "Weihnachtsgeld" Logic Express, weil mir für viele Dinge Garageband einfach nicht mehr gelangt hatte. Ich habe lange überlegt, ob sich der Schritt und die mehr als 200 Euro lohnen und, um es kurz zu machen, er hat sich gelohnt. Komma. Aber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war natürlich ein wenig naiv von mir, anzunehmen, ich könne nun einfach Logic installieren und loslegen. Wer professionelle Software benutzen will, der muss auch damit rechnen, dass sie nicht ganz so einfach zu handhaben ist.<br />
<span id="more-126"></span><br />
Nach geraumer Zeit habe ich zumindest ansatzweise verstanden, wie z.B. das Environment funktioniert, wie ich grundlegende Dinge erledige, meinen USB-Midi-Controller eingerichtet bekomme etc. Aber immer wieder stoße ich beim Benutzen von Logic an meine Grenzen. Das fällt mir gerade jetzt auf, weil ich die neuen Aufnahmen meiner Band bearbeite und mische. Auf einmal fragt man sich dann, wie so ganz essentielle Dinge umzusetzen sind.</p>
<p>Deshalb habe ich jetzt noch ein bisschen mehr in Logic investiert und mir ein eBook gekauft. Dort wird man Schritt für Schritt anhand der Komposition eines Songs durch Logic geführt und erhält im zweiten Teil des Buches dann noch erweiterte Informationen. Ein bisschen schade ist natürlich, dass man keinen Zugriff auf die Dateien hat, die eigentlich auf der beim Buch beiliegenden DVD sind. Hier wäre es doch ganz cool, wenn man als eBook-Leser irgendwo diese Dateien herunterladen könnte.</p>
<p>Na ja, ich werde mich jedenfalls jetzt mit meinem neuen Buch beschäftigen und ein paar Abendstunden damit verbringen Beispielsongs nachzubauen. Währenddessen und danach werde ich vielleicht die ein oder andere Erfahrung die ich mit Logic gemacht habe hier posten.</p>
<p>Das Buch könnt ihr als gedrucktes Exemplare, aber auch als Kindle-Version <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0321636805/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=mauricerenck-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0321636805" target="_blank">hier bestellen (Partnerlink)</a></p>
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		<title>Jazzkantine spielt Volkslieder</title>
		<link>http://www.imernstfall.de/jazzkantine-spielt-volkslieder/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice Renck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[jazz]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich dachte ja eigentlich, dass es die Jazzkantine gar nicht mehr gibt, aber dann stieß ich bei Spotify (fragt nicht, warum) auf dieses Album, welches anscheinend dieses Jahr erschienen ist. Sehr amüsant, irgendwie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte ja eigentlich, dass es die <a href="http://www.jazzkantine.de/">Jazzkantine</a> gar nicht mehr gibt, aber dann stieß ich bei Spotify (fragt nicht, warum) auf dieses Album, welches anscheinend dieses Jahr erschienen ist. Sehr amüsant, irgendwie.</p>
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		<title>Spotify, Embed und die GEMA</title>
		<link>http://www.imernstfall.de/spotify-embed-und-die-gema/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 21:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice Renck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[gema]]></category>
		<category><![CDATA[spotify]]></category>

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		<description><![CDATA[Spotify-Musik kann man jetzt auch in die eigene Webseite einbetten, aber was sagt eigentlich die GEMA dazu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit hat <a href="http://www.spotify.com/de/">Spotify</a> nun auch in Deutschland die Boxen aufgedreht und wir dürfen auf unglaublich viele Musiktitel zugreifen. Von Anfang an hieß es, Spotify sei in Verhandlung mit der <a href="https://www.gema.de/">GEMA</a>, also machte ich mir Hoffnung, dass uns der Dienst etwas länger erhalten bleibt (anders als Grooveshark und Co.).<br />
<span id="more-109"></span><br />
Und es sieht ja auch ganz danach aus, als würde uns Spotify noch etwas erhalten bleiben. Inzwischen dürfen wir sogar <a href="https://developer.spotify.com/technologies/spotify-play-button/">Songs auf unseren Webseiten einbetten</a>. HTML-Code kopieren und schon erscheint der Player auf der Seite. Dufte Sache, ich hätte da einige Songs, die ich Euch empfehlen könnte.</p>
<p>Doch jetzt stellt sich mir eine Frage. Spotify zahlt also irgendwann mal GEMA-Gebühren, das ist gut; aber wie schaut es denn aus, wenn ich einen oder mehrere Songs in mein bescheidenes Blog hier einbinde? Ist das auch durch diese GEMA-Abgaben gedeckt? Oder muss ich damit rechnen, dass mir irgendwann mal eine Rechnung oder gar Abmahnung ins Haus flattert?</p>
<p>[update]<br />
Wer schon mal versucht hat, einen Spotifyplayer in die eigene Seite einzubauen, wird bemerken, dass man zum Abspielen der Musik ein Benutzerkonto bei Spotify benötigt. Der Player leitet dann auf die Spotify-Anwendung weiter. Damit ist das Problem der GEMA eigentlich von den Betreibern der Seite genommen, weil die Musik weiterhin nur in der Spotify-Anwendung abgespielt wird.</p>
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		<title>Facebook nutzt Eure Daten!</title>
		<link>http://www.imernstfall.de/facebook-nutzt-eure-daten/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice Renck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernstfall]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[myspace]]></category>
		<category><![CDATA[satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Facebook immer wieder die Privatsphäreneinstellungen ändert, ist einigen Usern aufgefallen, dass Facebook sämtlich eingegebenen Daten für eigene Zwecke nutzt! Ohne Nachfrage! Wenn Du nicht willst, dass Facebook das auch mit Deinen Daten tut, teilen diesen Link auf Facebook und sage Deinen Freunden, dass sie dies ebenfalls tun sollen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_101" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/meesho/2702567980/"><img class="size-medium wp-image-101" title="2702567980_6d57580864" src="http://www.imernstfall.de/wp-content/uploads/2012/04/2702567980_6d57580864-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">CC by -Meesho-</p></div>
<p><span id="more-93"></span><br />
Facebook missachtet mit dieser Vorgehensweise die Rechte der User, denn die eingegebenen Daten werden ohne weitere Nachfrage auf der eigenen Webseite von Facebook dargestellt und können sogar von anderen Benutzern weiter genutzt (geteilt) werden! Facebook hat die vergangenen Jahre niemanden darüber informiert, dass eigegebene Daten einfach so angezeigt werden, sogar kommentiert werden können!</p>
<h3>Tierschützer schlagen Alarm</h3>
<blockquote><p>Auf Facebook werden unglaublich viele Bilder und Videos von Katzen und neuerdings Eulen veröffentlicht. Diese Tiere werden vorher nicht um Erlaubnis gefragt. Bilder und Videos kursieren meist über Jahre hinweg im Netz und kleine Dummheiten sorgten so schon für Kündigungen und sogar für gesellschaftliche Ablehnung</p></blockquote>
<p>schreibt Tierschützerin Annette Freisinghubel auf meine Anfrage bei MySpace.</p>
<h3>Wir, die Facebook-Community, fordern deshalb:</h3>
<ul>
<li>Die Rechte des einzelnen Users müssen gestärkt werden!</li>
<li>Keine Veröffentlichung unserer eingegebenen Daten ohne vorherige schriftliche Anfrage auf dem Postweg!</li>
<li>Facebook darf kein rechtsfreier Raum sein!</li>
<li>Unternehmen wie Facebook, deren Unternehmensziel es ist Geld zu verdienen, anstatt uns sämtliche Dienste und Infrastruktur kostenlos zur Verfügung zu stellen, gehören verboten!</li>
<li>Katzenbilder und Eulenvideos müssen verpixelt werden, bevor sie irgendwo online auftauchen!</li>
<li>Sämtliche Eingabefelder auf Facebook gehören abgeschafft!</li>
<li>Facebook-Apps für iOS und Android-Geräte sollten nicht für unter 10 Euro zu haben sein!</li>
<li>Käserand bei Pizzabestellungen sollte zum Standard werden und keinen Aufpreis kosten!</li>
<li>Die Privatsphäreneinstellungen müssen einfacher werden, deshalb nur noch zwei Auswahlmöglichkeiten 1. Nichts anzeigen 2. Auf mein MySpace-Profil weiterleiten!</li>
<li>Die Lektüre von „Im Ernstfall“ muss im deutschsprachigen zur Pflicht werden!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein paar Theme-Updates</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 18:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice Renck</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDev]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>
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		<category><![CDATA[theme]]></category>
		<category><![CDATA[themes]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in den letzten Tagen hin und wieder mal ein paar kleine Änderungen an diesem Theme vorgenommen. Auf zwei möchte ich hier kurz eingehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Datum</h3>
<p>Da wäre zum Beispiel das Datum. Eine kleine Änderung, die wahrscheinlich gar nicht weiter ins Auge fällt. Ich habe mich dazu entschlossen, ein etwas sprechenderes Datum einzuführen. Man kennt das von Twitter, Facebook und Co. Ich wollte nicht einfach ein normales Datum stehen haben, sondern eine Zeitangabe, mit der man auf Anhieb etwas anfangen kann. Ich dachte mir, ich gebe direkt aus, wie viele Tage es her ist, seit ein Artikel veröffentlicht wurde.</p>
<p>Ich fand die Idee nett, dass man direkt lesen kann &#8220;Dieser Artikel ist drei Tage alt&#8221;. Das war natürlich ziemlich ungenau, weshalb ich mich dazu entschied etwas feingliedriger an die Sache zu gehen. Direkt nach der Veröffentlichung des Artikel werden die Minuten angezeigt, die seitdem verstrichen sind. Irgendwann wird das nervig, weil man rum rechnen muss, schließlich denken wir bei größeren Zeitabständen nicht in Minuten, also werden die Stunden gezeigt. Schließlich passiert dann wieder das selbe Spielchen, aus Stunden werden Tage.</p>
<p>Weil das aber auch irgendwann zu einer Rechenaufgabe wird, wird die Anzahl der Tage nach zwei Wochen automatisch zu einem standard Datumsformat.</p>
<h3>Kommentare</h3>
<p><del datetime="2012-04-11T21:45:21+00:00">Ich hatte es ja schon in einem <a title="Kommentare in Blogs sind blöd" href="http://www.imernstfall.de/kommentare-in-blogs-sind-blod/">vorigen Beitrag</a> geschrieben, ich finde das Kommentieren auf Webseiten sollte viel einfach werden. Deshalb habe ich mir eine Kleinigkeit überlegt, die sich nun in der Artikelansicht unten am Browserrand finden lässt. Klickt man auf das Sprechblasen-Icon passiert folgendes: Das Kommentarformular (bzw. das Div drum herum) bekommt eine neue CSS-Klasse verpasst, die es zu einem Overlay machen und in den Fokus bringen. Egal wo man auf der Seite ist, klickt man auf das Sprechblasensymbol, erscheint das Formular zur Eingabe eines Kommentars. Ich denke, dass ist ein guter Schritt, um das Kommentieren zu vereinfachen.<br />
</del><br />
<del datetime="2012-04-11T21:45:54+00:00">Der Spaß funktioniert natürlich nur, wenn auch JavaScript aktiviert ist. Wenn das nicht der Fall ist, so spielt das auch keine Rolle. Denn ich hänge mit JavaScript ja lediglich eine Klasse an das Div. Das Div ist sowieso da, wird immer angezeigt, wandert halt nur durch die neu verpasste Klasse in den Fokus. Hat also jemand kein JavaScript aktiviert, wird das Formular ganz normal unter dem Artikel angezeigt. Klickt man ohne JavaScript auf die Sprechblase, fungiert diese als normaler Sprung auf einen Anker, man springt also ans Seitenende zum normalen Formular.</del></p>
<p>Zwei kleine Änderungen, es werden sicherlich noch viele folgen…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zum Glück gibt es Readability!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice Renck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Web sind viele Texte interessant und gut geschrieben und doch unlesbar. Die Schrift zu klein und Zeilen zu lang; warum geht das nicht anders?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bin ich, ich glaube über <a href="http://www.quote.fm">quote.fm</a>, auf <a href="http://dashes.com/anil/2012/04/readability-instapaper-the-network-and-the-price-we-pay.html">diesen Beitrag hier</a> gestoßen. Ich habe ihn noch gar nicht gelesen und meckere trotzdem an ihm herum.</p>
<p><span id="more-74"></span>Keine Sorge, ich werde ihn noch lesen, heute Abend abseits des Rechners. Jetzt will ich mich erst einmal über die Form aufregen. Anil Dash schreibt in seinem Artikel über <a href="https://www.readability.com/">Readability</a> und <a href="http://www.instapaper.com/">Instapaper</a>. Lang und ausführlich. Und vielleicht hätte ich mir diesen Artikel auch am Bildschirm zu Gemüte geführt, aber das ging nicht. Es ging einfach nicht. Artikel wie dieser bewirken bei mir ein impulsives Verhalten.</p>
<ol>
<li>Der Artikel wirkt auf den ersten Blick (und die ersten paar Zeilen) ganz interessant; dann klicke ich auf mein Readability-Icon im Browser und setze es auf meine Später-Lesen-Liste.</li>
<li>Der Artikel wirkt nur mäßig interessant, oder ich kann das nicht gleich für mich festmachen, dann schließe ich den Reiter im Browser wieder.</li>
</ol>
<h3>Warum ist das so?</h3>
<p>Es liegt nicht mal daran, dass der Text sehr lang ist (gerade für einen Text im Web), sondern daran, dass er für mich fast unlesbar ist. Früher hätte man dazu &#8220;Bleiwüste&#8221; gesagt. Die Schrift ist viel zu klein, die Zeilen für die kleine Schrift viel zu lang und die Zeilenabstände so klein, dass ich Mühe habe, in die nächste Zeile zu wechseln, ohne mich zu verhaspeln. Die Zwischenüberschriften haben so wenig Kontrast, dass sie fast untergehen und damit ihrem Zweck nicht dienen.</p>
<div id="attachment_75" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.imernstfall.de/wp-content/uploads/2012/04/lesen.png" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-75 " title="lesen" src="http://www.imernstfall.de/wp-content/uploads/2012/04/lesen-300x178.png" alt="" width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Sehr schwer zu lesen.</p></div>
<div id="attachment_76" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.imernstfall.de/wp-content/uploads/2012/04/readability.png" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-76 " title="readability" src="http://www.imernstfall.de/wp-content/uploads/2012/04/readability-300x153.png" alt="" width="300" height="153" /></a><p class="wp-caption-text">Der selbe Text in Readability</p></div>
<p>Früher habe ich Readability benutzt, um eben solche Texte überhaupt lesen zu können. Heute lese ich sie meist abends auf meinem Kindle, was noch eine Spur angenehmer ist.</p>
<p>Eigentlich ist es schlimm, dass wir solche Tools brauchen (mal abgesehen von netten Funktionen, wie eine Leseliste oder das Senden von Artikeln auf eBook-Reader). Eigentlich sollten wir doch Webseiten so bauen, dass man Texte gut lesen kann, ohne Hilfsmittel und am besten auch bei allen gängigen Auflösungen.</p>
<p>Und natürlich stelle ich mir an dieser Stelle die Frage, ob meine Webseiten diesen Kriterien standhalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.imernstfall.de/zum-glueck-gibt-es-readability/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
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		<item>
		<title>Kommentare in Blogs sind blöd</title>
		<link>http://www.imernstfall.de/kommentare-in-blogs-sind-blod/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice Renck</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDev]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum muss das Kommentieren in Blogs eigentlich so kompliziert sein? Warum sind Eingabefelder immer ganz weit unter dem eigentlichen Artikel versteckt? Gibt es Alternativen und wenn ja, welche?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentieren in Blogs ist viel zu kompliziert. Um einen Kommentar zu schreiben, muss ich bei den meisten Blogs erstmal irgendwo nach unten scrollen, dann muss ich dort nicht nur meinen Namen und Kommentar eingeben, sondern meist auch noch meine E-Mail-Adresse, wenn es ganz schlimm kommt, muss ich auch noch eines von diesen furchtbaren Captchas bewältigen.</p>
<p>Wie kommt man eigentlich auf die Idee, einen Menschen als solchen zu identifizieren, indem man ihm einen möglichst schlecht, aber gerade noch zu entziffernden Text anzeigt, den er dann abtippen muss?</p>
<p>Ich habe schon Kommentare nicht abgeschickt, weil ich das scheiß Captcha nicht entziffern konnte.</p>
<h3> Was gibt es für Alternativen?</h3>
<p>Viele Blogs binden externe Dienste ein, man kann sich via Twitter oder Facebook-Connect anmelden und kommentieren. Aber nicht jeder verfügt über entsprechende Konten, bzw. möchte etlichen Blogs seine Datenfreigabe gewähren.</p>
<p>Und <a href="http://openid.net/">OpenID</a>? Gibt es das noch? Möchte ich da fast fragen. Ist OpenID im deutschen Raum relevant? Ich könnte auf Anhieb niemanden nennen, der eine OpenID hat, bzw. aktiv nutzt.</p>
<p>Alle Dienste haben eines gemeinsam: ich muss meinen Benutzernamen und mein Passwort eingeben, um meine Freigabe zu bestätigen. Das lädt natürlich zu Phishing-Attacken ein. Aber das ist wieder ein anderes Thema.</p>
<h3> Was ich gerne hätte</h3>
<p>Wenn ich auf einer Webseite bin, möchte ich eine Taste drücken, ein Eingabefeld popt auf und ich kann meinen Kommentar schreiben. Am besten kann ich vorher noch Textpassagen markiere, auf die ich mich beziehen will. Enter gedrückt und fertig.</p>
<p>Doch wie vermeidet man so Spam? Wie stelle ich sicher, dass so eine Kommentarfunktion nicht missbraucht wird? Und wie kann ich Benutzer &#8211; wenn auch anonym &#8211; identifizierbar machen? Ein Kompromiss wäre es, bei bereits bestätigten Kommentatoren diese Option anzubieten. Kenne ich also bereits die Benutzerdaten (E-Mail und Benutzername), kann ich auf deren Eingabe verzichten und nur noch das Textfeld zur Eingabe einblenden. Ich glaube das werde ich in diesem Blog mal testen.</p>
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